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Zuletzt bearbeitet am:
08.09.2007

 

 

Homöopathie

Die Homöopathie ist eine über 200 Jahre alte Therapieform.
Begründet wurde sie von dem Arzt Samuel Hahnemann.

Grundlage der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsprinzip. Dies bedeutet, dass eine Krankheit durch ein Arzneimittel geheilt werden kann, welches beim Gesunden ähnliche Symptome hervorruft, wie sie der Kranke aufweist.

Die Arzneien werden in Potenzen verabreicht, d.h. die ursprüngliche Substanz wird im Mischungsverhältnis 1:9 (bei den D-Potenzen) bzw. 1:99 (bei den C-Potenzen) verdünnt. Diese Potenzierung verstärkt die Arzneiwirkung, da die energetische Information des Ausgangsstoffes mit jedem Potenzierungsvorgang zunimmt.  Dagegen nimmt der Anteil der molekularen Substanzen ab, was aber bei einer homöopathischen Behandlung keine Bedeutung hat, da es sich hier um eine reine Informationstherapie handelt.

Die Potenzen reichen von D1(C1) bis D 1000 (C1000).

Um herauszufinden, welche Symptome ein Arzneimittel hervorruft, wird jedes Mittel am Gesunden erprobt. Dies nennt man Arzneimittelprüfung. Die Gesamtheit aller dabei auftretenden Symptome nennt man Arzneimittelbild.

Ähnlichkeitsprinzip, Potenzierung und Arzneimittelprüfung sind die Grundprinzipien der Homöopathie.

Das Wirkprinzip der Homöopathie beruht darauf, dass ein Reiz gesetzt wird, der die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. In der Homöopathie wirkt nie die materielle Substanz, sondern immer nur deren energetische Information.

Die Homöopathie ist eine Erfahrungstherapie, die vor allem bei Tieren und Kindern gute Erfolge erzielt, vermutlich weil diese auf Schwingungen besonders sensibel reagieren. Ursprünglich nur in der Humanmedizin angewendet, wird die Homoöpathie nunmehr seit vielen Jahren auch in der Tiermedizin erfolgreich eingesetzt. Dies wiederum widerlegt die Meinung vieler Gegner der Homöopathie, dass deren Wirkung lediglich auf einen Placeboeffekt zurückzuführen sei.

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