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Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am
28 Januar, 2016
 

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Honeywell HEPA Luftreiniger

 

Hepafilter

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Honeywell Luftreiniger mit HEPA Filter und Aktivkohle Filter

Gute Luft zum Atmen - Wick, Burg und Honeywell Luftreiniger,
die Luftaufbereiter sind ideal in Verbindung mit unseren Honeywell Luftbefeuchtern!

Ideal gegen Qualm, Mief, Pollen, Staub, Milben und Feinstaub.
Holen Sie raus aus der Luft, was Sie krank macht.

Diese Geräte machen Ihre Luft wieder gesund! Und minimieren die elektrostatische Aufladung!

Hepafilter Luftreiniger von Honeywell
Luftreiniger Honeywell HAW-500E kaufen zu Aktionspreisen

 

Honeywell HAW-500E

Luftreiniger Honeywell HA170 kaufen zu Aktionspreisen

Honeywell HA170E

Honeywell Luftreiniger IFD-60001E kaufen zu Aktionspreisen

Honeywell  Luftreiniger IFD-60001E

Honeywell Luftreiniger mit beinahe 100% (99,9%) Reinigung -damit Sie sich wieder wohlfühlen.
Wirksames Mittel gegen Tabakrauch, keine Gerüche aus der Küche.
Höchster Komfort für Wohnung, Büro und Praxis.

HEPA-Filter, Aktivkohlefilter und Mikrovorfilter - die perfekte Luftreinigungstechnologie,
ursprünglich entwickelt für Raumfahrt und Kliniken.
Die Buchstaben HEPA stehen für High Efficiency Particle Arrestance (Hochwirksamer Teilchenfänger). HEPA-Filter sind ein Ergebnis der Weltraumforschung. Heute werden sie weltweit in OP-Sälen, in medizinischen, technischen und chemischen Labors und überall dort, wo absolute Luftreinheit erforderlich ist, eingesetzt.
Die Burg Honeywell Luftreiniger haben die strengsten Prüfungen bestanden.

Endlich saubere, frische Luft, frei von Schadstoffen und Allergenen! Eine Wohltat nicht nur Allergiker!

Die Luftreiniger vom US-Markführer Honeywell sind mit einem Aktivkohlefilter gegen schlechte Gerüche und einem HEPA-Filter ausgestattet.
Dieser absorbiert 99,97% aller Teilchen bis zu einer Größe von 0,3 Mikrometer aus der angesaugten Raumluft!

Das garantiert höchstmögliche Luftfilterung und Schadstoffreduzierung. Der Honeywell Luftreiniger hat einen 100% Abscheidegrad bei Schimmelpilzen und 98% Abscheidegrad bei Tabakrauch. Pollen und Hausstaub werden zu 99,97% entfernt.

Honeywell HEPAErsatzfilter für Luftreiniger

Honeywell Ersatzfilter für Luftreiniger

Auszug aus dem ÖKO-TEST-Magazin 3/99

PRIMA KLIMA
Allergien werden häufig durch Pollen, Tierhaare oder Hausstaubmilben ausgelöst. Aber auch Schadstoffe, die aus Möbeln oder dem Gebäude ausgasen, können die Ursache sein.
>>Eine praktische Lösung, um ein möglichst reizarmes Raumklima zu erzeugen, ist die Anschaffung eines Luftreinigers<<, wirbt die Firma Honeywell. Das neue Modell DA-5010 E ist für eher kleine Zimmer bis zu 20 Quadratmeter und hat ein mehrstufiges Filtersystem: Im Vorfilter bleiben größere Teilchen wie Haustierhaare hängen, ein Aktivkohle-Filter bindet Gerüche, eine weitere Stufe filtert Pollen, Staub und die Sporen von Schimmelpilzen.
Der  Honeywell Luftreiniger DA-5010E hat einen Abscheidegrad bei Staub von mehr als 99, Schimmelpilze werden sogar zu 100 Prozent gefiltert.

Die Honeywell Luftreiniger holen aus der Luft raus, was uns krank macht, natürlich auch Feinstaub!

Luftverschmutzung in Innenräumen ist eine der Hauptursachen für die verschiedensten Krankheiten, wie Asthma, Allergien, Neurodermitis, chronische Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit u.v.a. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil wir uns heutzutage im Durchschnitt zwischen 20 und 22 Stunden täglich in geschlossenen Räumen aufhalten. Wissenschaftler haben über 1500 bakteriologische und chemische Luftverschmutzer identifiziert wie z.B. Vogelhalterlunge, exogen allergische Alveolitis. So sind z.B. Staubmilben und der feine Milbenkot eine der stärksten biologischen Allergene. In Deutschland sind allein von der Hausstaubmilbenallergie über 5 Millionen Menschen betroffen. Wohngifte, wie Holzschutzmittel, Lindan, PCP, Pyrethroide, chemische Lösungsmittel, Benzol, Xylol, Toluol, Formaldehyd, Asbest etc., stellen eine weitere große (meist unentdeckte) Gefahr für unsere Gesundheit dar.

Es wird geschätzt, daß wir täglich zwei gehäufte Teelöffel Staub einatmen, in dem sich Schadstoffe und Allergene konzentriert vorfinden. So können z.B. über 2.500 Staubmilben in einem Gramm Hausstaub leben. Auch Bakterien und Schimmelpilze benutzen den in der Luft schwebenden Staub als Fortbewegungsmittel auf dem Weg in unsere Lunge.

Rechtsprechung zum Einsatz von Luftreinigern, Luftreinigungsgeräten und Luftreinigungssystemen zu Rauchen am Arbeitsplatz, Hausstauballergie, Pollenallergie, etc.
 
 
 Rauchen am Arbeitsplatz

immer eine zweischneidige Frage für den Chef. In vielen Unternehmen haben sich Raucher und Nichtraucher stillschweigend auf einen "Modus Vivendi" verständigt. Solange dieser funktioniert, ist alles relativ einfach. Schwierig wird es, wenn durch betriebliche Vorgänge die alten Koalitionen gesprengt werden. Das kann der Fall sein, wenn Raucher in Nichtrauchergruppen versetzt werden und umgekehrt. Oft hilft dann nur noch ein generelles Rauchverbot am Arbeitsplatz.

Nicht erst seit den neuen Nichtraucher-Schutzbestimmungen ist der Arbeitgeber verpflichtet, nichtrauchende Mitarbeiter vor möglichen Gesundheitsschäden durch Nikotin- und Rauchbelastungen am Arbeitsplatz zu schützen. Das Bundesarbeitsgericht hat sich bereits früher (BAG, Urteil vom 19.1.1999, Az. 1 AZR 499/98) damit auseinandergesetzt, ob sich ein generelles Rauchverbot per Betriebsvereinbarungen durchsetzen lässt.

So viel sollte jeder Raucher wissen: Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Rauchen im Betrieb.
"Haben wir immer schon so gemacht...", zieht hier also nicht. Der Arbeitgeber kann jederzeit im Wege seines Direktionsrechts regulierend eingreifen und notfalls das Rauchen am Arbeitsplatz unterbinden. Er muss dazu weder Verträge abändern noch Änderungskündigungen aussprechen. Allerdings muss der Betriebsrat – sofern vorhanden – einem Rauchverbot zustimmen, da es sich bei einer solchen Entscheidung um eine mitbestimmungspflichtige Frage der Ordnung im Betrieb handelt.

Generell darf der Chef das Rauchen auf dem Betriebsgelände nicht untersagen, etwa um lästige Diskussionen und komplizierte Regelungen für Ruhepausen, Lüftungsanlagen und Rauchzimmer zu vermeiden. Die Raucher bringen nämlich vor, dass Rauchen ein Ausdruck der allgemeinen Persönlichkeitsentfaltung sei. Das heißt: Solange Rauchen gesetzlich nicht verboten ist, sei ein totales Rauchverbot ein Verstoß gegen das Grundgesetz. Tatsächlich ist die Raucherfrage in diesem Punkt rechtlich noch nicht vollständig ausdiskutiert. Das Bundesarbeitsgericht hat sich salomonisch in dieser Frage verhalten: Demnach muss ein Arbeitgeber einem Mitarbeiter zwar ausreichend Gelegenheit zum Rauchen geben. Ausreichend sei aber, wenn das Rauchen in den Pausen im Freien möglich sei. Der Raucherplatz im Freien sollte überdacht sein.

Immer wieder kommt es vor, dass sich Mitarbeiter über einzelne starke Raucher beschweren. Ein häufig vorgetragenes Argument: "Ich habe eigentlich nichts gegen Raucher, aber Herr Müller ist Kettenraucher ..." Hier sind dem Chef die Hände gebunden. Einzelnen darf er nämlich das Rauchen nicht verbieten.

Kommt es in der Belegschaft zum Streit um den "blauen Dunst" am Arbeitsplatz, muss der betroffene Mitarbeiter/in beweisen, dass in seinem Fall eine konkrete Gesundheitsbeeinträchtigung vorliegt. Dazu reicht eine Bescheinigung seines Hausarztes aus. Zur Lösung des Problems genügt es indessen nicht, den betroffenen Mitarbeitern einen Fensterplatz zuzuweisen. Auch hier hat das Bundesarbeitsgericht eine klare Entscheidung getroffen: Mitarbeiter haben einen arbeitsvertraglichen Anspruch auf einen tabakfreien Arbeitsplatz, wenn das in Einzelfällen aus gesundheitlichen Gründen geboten und dem Arbeitgeber zumutbar ist.
(BAG, Urteil vom 1.2.1998, Az.9 AZR 84/97).


Urteil zu Allergien

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 6.August 1997 / Artikel von Wolfgang Büser

Kamen – Millionen Menschen haben Jahr für Jahr gegen Allergien anzukämpfen. Doch zu wenig Rücksicht und zu wenig Einsicht zwingt sie, auch noch vor Gericht um ihre Gesundheit zu kämpfen. Eine Urteilsübersicht:

Auch die Luftreinigung kann „Kassensache“ sein:
Kann eine gesetzlich krankenversicherte Frau wegen Allergie (hier: Hausstaub und Pollen) nur dann zu einer ausreichenden Nachtruhe kommen, wenn ein Luftreinigungsgerät eingeschaltet ist, so sind die Kosten dafür von ihrer Krankenkasse zu tragen.
(Bundessozialgericht, 3 RK 16/95)

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Testbericht von Stiftung Warentest soll folgen...
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Stand vom 13.06.2014