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Letzte Aktualisierung: 02.03.2009
 
 
 
oreatis®      
       

Geschmeidiger, sanfter Gesichtsreiniger

   
       

oreatis® stellt eine ganz neue Art der Gesichtsreinigung dar durch die Pflanzenextrakt-Kombination aus Schafgarbe (Achillea), Rosenblättern, Aloe vera , Eukalyptus, Zitronenmelisse, Orange, Grapefruit, Zypresse, Boretschkraut, Barentraubeblattern, Blau-Zeder Lavendel, Arnika, Mönchspfeffer, Propoli und vielen weiteren hochkonzentrierten pflanzlichen Extrakten.

Der Gesichtsreiniger oreatis® enthält keine aggressiven Seifenanteile, keine synthetischen Waschsubstanzen oder Schaumbildner. Sie enthält nur glättende Öle und Antioxidantien, die die Haut geschmeidig machen und für den Wiederaufbau der natürlichen Schutzbarriere der Haut lebensnotwendig sind.

oreatis® beruhigt die Haut von Rötungen, spendet Feuchtigkeit und wirkt entzündungshemmend. Sie ist damit auch sehr gut gegen Akne und für fettige, unreine Haut geeignet.

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Aufbau  
   

oreatis stellt eine ganz neue Art der Gesichtsreinigung dar. Sie enthält keine aggressiven Seifeanteile, keine synthetischen Waschsubstanzen oder Schaumbildner. Sie enthält nur glättende Öle und Antioxidantien, die die Haut geschmeidig machen und für den Wiederaufbau der natürlichen Schutzbarriere der Haut lebensnotwendig sind. Die Inhaltsstoffe transportieren die durch die freien Radikale und von Umwelteinflüssen geschädigten und abgestorbenen Hautzellen ab. Anschließend fühlt sich die Haut sanft und geschmeidig an. Die einzigartige Kombination aus Schafgarbe, Rosenblättern, Arnika, und vielen weiteren hochkonzentrierten Extrakten bekämpfen die freien Radikale in den Fettsäuren auf der Haut. Dadurch dringen die Komponenten in die Haut ein und schützen mit Kollagen und Elastin vor den zerstörenden Enzymen. oreatis beruhigt die Haut von Rötungen ohne die Haut zu trocken und beugt Entzündungen vor. Sie ist damit auch sehr gut gegen Akne geeignet.

     
   
   

Historie, Wirkstoffe und Verwendung

       

Schafgarbe (Achilea)
Im " Achilea" verbirgt sich der Name des berühmten Helden der griechischen Sage, des Achilles. Beim Kampf um Troja wurde er von einem Pfeil an der Ferse verwundet, genau an jener Stelle, die wir noch heute Achilleferse nennen. Die Göttin Aphrodite riet ihm, seine Verletzung mit der Schafgarbe zu heilen. Vielleicht hat Achilles auch schon vorher von diesem heilenden Kraut gewußt, denn er war, so berichtet die Sage, ein Schüler des Centauren Chiron, der ihn in die Heilkräuterkunde eingeweiht hatte. Generationen vor und nach dieser Begebenheit haben Wunden mit Schafgarbe geheilt. Blutstillkraut, Soldatenkraut, Wundkraut, diese Namen aus unserem Sprachgebrauch weisen ebenfalls darauf hin. Jahrhundertelang galt sie als Mittel, um Verletzungen zu heilen, die durch Eisen entstanden sind. In Frankreich hieß die Schafgarbe "herbe des charpentiers", Kraut der Zimmerleute, da in diesem Berufsstand besonders oft Verletzungen durch Werkzeuge wie Äxte, Hämmer, Sägen usw. vorkamen. Die Schafgarbe ist eine der ältesten Heilpflanzen des Menschen. Diese Pflanze begleitet uns schon seit Jahrtausenden als helfender, guter Geist aus dem Pflanzenreich. In einem Grab in Shanidar im Iran, das die Archäologen auf 60000 Jahre vor unserer Zeit datiert haben, hat man die Blütenstaubkörner von acht Heilpflanzen gefunden. Sicher haben diese Pflanzen damals eine wichtige Bedeutung gehabt. Auch die Schafgarbe war dabei, um die Toten auf ihrer letzten Reise zu begleiten.
Die Schafgarbe enthält viele verschiedene Heil- und Wirkstoffe, die sie zu einer sehr vielseitig verwendbaren Heilpflanze machen. Ihre Wirkungen auf unseren Körper sind entzündungshemmend, entkrampfend, antiseptisch, blutstillend, blutbildend, blutreinigend anregend, tonisierend.

Gesichtsreinigung Tipp
 
 

Rosenblätter
Das Wort Rose kommt in allen Sprachen dieser Welt vor nur in der Sprache der Eskimos fehlt es. Schon sehr früh wurde sie zum Symbol für Liebe, Schönheit, Anmut und in Griechenland auch für heitere Lebensfreude. Diese schöne Pflanze galt in vielen Kulturen als Geschenk der Götter, in manchen gar als Blüte göttlichen Blutes, vor allem von Göttern der Liebe und Fruchtbarkeit. Nach der griechischen Sagendichtung wird Aphrodite, die Göttin der Liebe, aus dem Schaum des Meeres geboren mit einem weißen Rosenstrauch. Rot wurden die Rosen erst später. Es wird erzählt, daß Aphrodite ihren Ehemann Ares mit Adonis betrog. Aus Rache tötete dieser den Nebenbuhler. Auf dem Weg zu ihrem sterbenden Geliebten trat sie in die Dornen der Rosen. Ihr Blut färbte die weißen Rosen rot. So erhielten die beiden Farben der Rose ihre Bedeutung: die weiße Rose steht für die Reinheit der Liebe, während Rot die Farbe für die Begierde und Leidenschaft wurde. Die älteste bekannte Abbildung einer Rose ist 4000 Jahre alt und auf einer sumerischen Tontafel zu finden.
Kleopatra soll auf Rosenblättern geschlafen und in mit Rosenblättern bestreuter Eselsmilch gebadet haben. Ihr Blütenverbrauch war so groß, dass Rosen importiert werden mussten. Von Kleopatra heißt es, sie habe ihre erste Liebesnacht mit Antonius auf einem Teppich aus Rosen verbracht.

Gesichtsreinigung mittelalter
Die Römer konnten sich den Liebesgenuß ohne Wohlgerüche nicht vorstellen und schwelgten buchstäblich z. B. in Rosen. Auf einem der legendären Gelage Kaiser Neros sollen Gäste (Bacchus war wohl mit von der Partie) an der Unmasse von der Decke herabfallender Rosenblätter erstickt sein.
Bei den Germanen war die Rose der Liebessgöttin Freya geweiht. Deshalb pflanzte man Heckenrosen an die heiligen Plätze. Die Rose symbolisiert im indischen Tantra das Herz und galt im Mittelalter als bewährtes Liebesmittel.
   
Doch die Rose war nicht nur Symbol von Liebe und Erotik. Sub rosa dictum: Das unter der Rose Gesagte war stehendes Wort der Geheimbünde wie Rosenkreuzer und Freimaurer, die sich die weiße Rose zu ihrem Symbol erkoren und sie als Stuckrose über dem Tisch hängen hatten. Unter der Rose Gesprochenes galt als absolut vertraulich. Und die Alchimisten sahen in der Rose die Blume der Weisheit und das Bild des klaren Geistes.
Ihren Höhepunkt als Heilpflanze erlebte die Apotheker-Rose (Rosa gallica) im 13. Jahrhundert in Provins unweit von Paris, wohin sie aus Damaskus gelangte. Fast 600 Jahre lang war Provins das Zentrum der Apotheker-Rosen-Kultur, sodass die Hauptstraße des Ortes im 16. Jahrhundert eine große Ansammlung von Drogerien und Apotheken war. In die ganze Welt wurden von dort Arzneimittel aus Rosen verschickt.
Die Blätter der Rose enthalten pflegende und beruhigende ätherische Öle. 1 Tropfen Rosenöl wird aus 30 Rosenblüten gewonnen. Um ein Kilogramm Rosenöl zu gewinnen, braucht man ca. 4.000 bis 5.000 Kilo Blätter. Schon ein paar Tropfen des hochkonzentrierten natürlichen Öls der Rose reichen aber aus, um einen harmonisierenden Effekt auf Körper und Geist auszuüben.
   
Arnika
Die "heilsame Gewalt" - so bezeichnete Goethe die Wirkung dieser Heilpflanze. Sie ist eine sehr beliebte und bekannte Heilpflanze. Die Heilpflanze wirkt entzündungshemmend. Die Arnika hat überraschenderweise bei den antiken Schriftstellern der Heilmittelkunde keine Erwähnung gefunden. Ihr hohes Ansehen erlangte das Heilmittelerst im späten Mittelalter, bes. im 17. und 18. Jh. als Mittel bei Verletzungen. Im Heilmittelschatz, z.B. des berühmten Berliner Arztes Hufeland (1762-1836), wird die Arnika als wichtiges Heilmittel genannt, das er besonders bei Überanstrengungen und Entzündungen als resorptionsförderndes und fäulniswidriges Mittel anwandte. Arnika war das letzte Heilmittel, das man dem sterbenden Goethe reichte.
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Katzenkralle
Die Katzenkralle ist eine Pflanze, die in Süd- und Mittelamerika beheimatet ist und früher gänzlich unbekannt war. Erst in den letzten Jahrzehnten wurde diese Pflanze bekannt. Seit Jahrhunderten setzen Naturheiler in Peru und anderen lateinamerikanischen Ländern diese Pflanze zur Behandlung von Gesundheitsproblemen ein.
Oreatis Gesichtsreinigung

Die Wirkungen sind:

   
       
  • antioxidant
  • antibakteriell
  • cytostatisch (hemmt die Zellteilung von Tumorzellen)
  • stimulierend auf das Immunsystem
  • wirkt krankhaften Zellveränderungen entgegen
  • gegen Entzündungen
  • gegen Venenentzündung
  • stabilisierend auf die Wandungen von Blutgefäßen
  • wundheilungsbeschleunigend
  • fungizid
  • antiallergisch
 
   
Inhaltsstoffe
 
Schafsgarbe (Achilea), Rosenblätter, Arnika, Katzenkralle, Eucerin, Extrakte und Öle aus Avocado, Sandelholz, Grapefruit, Hamamelis, Pau d'Arco, Olivenblätter, Fichte, Wacholder, Hydrosole, Vitamin E, C und F und natürlichem UV-Filter.
   
   

Anwendung

 
   

Geben Sie etwas Reiniger in Ihren Handteller und tragen ihn kreisend und dünn auf alle Gesichtspartien auf. Die kreisende Bewegung ist wichtig für die Entfernung von Schmutz und Make-up und stimuliert gleichzeitig die Hautzellen. Entfernen Sie den Reiniger mit einem warmen, feuchten, sauberen Tuch. Nehmen Sie keine trockenen Papiertücher, da diese raue Stoffe enthalten, die der empfindlichen Gesichtshaut schaden könnten. Fahren Sie sanft über die Haut, bis alle Spuren von Make-up und Schmutz entfernt sind. Danach waschen Sie Ihre Haut mit lauwarmem Wasser aus. Die Reinigungslotion ist optimal zur Vorbereitung der Haut für die neatis Gesichtscreme bzw. unsere Augen-Antifalten-Creme eumatia.

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